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Alles Gute für Sie.
–Ihr Armin Schüttler

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Wirklich gute Kombination: Natron und MMS

Die Zugabe von Natron in das fertig aktivierte MMS
neutralisiert die verbleibenden Säurereste.
Diese Restsäure ist zwar vernachlässigbar gering,
kann aber für empfindliche Personen
viele unerwünschte Wirkungen hervorrufen.

Geben Sie daher immer eine Messerspitze Natron
oder gesättigte Natron- Lösung dem fertig aktivierten
aber noch nicht mit Wasser versetztem Chlordioxid zu.

So stellen Sie sich eine gesättigte Natron-Lösung her.
Lösen Sie soviel Natron durch Rühren in Wasser auf,
bis sich kein weiteres Natron auflöst und es sich
auf dem Boden abzusetzen beginnt.

Ich benutze für die MMS-Aktivierung folgende Mengen:
Wenn ich zum Beispiel sieben Tropfen Natriumchlorit mit
sieben Tropfen 5% Salzsäure 60 Sekunden aktiviert habe,
gebe ich erst etwa eine Messerspitze Natron
(Natriumhydrogencarbonat) dazu,
warte ca. 10 Sekunden und gebe erst dann
200 ml kühles, stilles, am besten gefiltertes Wasser hinzu.
Oder ich benutze die Natron-Lösung.
Dann gebe ich soviel Tropfen Natron dazu, bis es aufhört zu schäumen.
Der Schaum ist das Zeichen für enweichende Kohlensäure,
wie beim Mineralwasser.
Viele ältere Leser kennen sicher noch die Tabletten
aus Weinsäure und Natron zur Erzeugung von Sprudel und Limonade…

Durch die Zugabe von Natron wird MMS um Welten verbessert.
Testen Sie diesen Vorschlag einmal für sich aus.
Durch diese Vorgehensweise erhalten Sie ein Ph-neutrales
Wasser und Chlordioxid, und das wollen Sie im Endeffekt.
Durch das Fehlen von Säure wird die Verträglichkeit z.B. auf
Oberflächen, in Tanks und Schläuchen immens verbessert.

Natron wird von Jim Humble als Gegenmittel bei einer
Chlordioxid-Überdosierung empfohlen.
Viele denken daher,
Natron würde Chlordioxid abbauen oder zersetzen.
Natron reagiert jedoch nicht mit Chlordioxid.
Chlordioxid wird in seiner Wirkung durch Natron nicht beeinträchtigt.
Warum Natron hilft, liegt nur an der
Eliminierung des starken Säureüberschusses.

Alles Gute
Ihr Armin Schüttler
Alphaphase Corporation

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Säureüberschuss

In Gesprächen ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass bei Verwendung von mehr als fünf Tropfen MMS ein bemerkbarer Säureüberschuss festgestellt wurde.
Wenn Sie Natriumchlorit mit Salzsäure im Verhältnis eins zu eins mischen, kann es sein, dass die mit Wasser verdünnte Lösung hinterher noch einen bemerkbaren Säureanteil enthält. Dies fällt besonders ab einer Dosierung von mehr als fünf Tropfen immer mehr ins Gewicht. Für die meisten ist dieser leichte Überschuss an Säure kein Problem.
Für empfindliche Personen empfiehlt es sich, in das Chlordioxidwasser, der bereits verdünnten Lösung noch etwas Natron hinzuzugeben. Sie sollten etwas experimentieren, zwischen ein bis drei Messerspitzen Natron bewirken bereits eine deutliche Besserung.
Den Überschuss an Säure kann man vermeiden, indem man nicht genau das Verhältnis von einem Tropfen Natriumchlorit zu einem Tropfen Salzsäure 5 % einhält, sondern ab etwa fünf Tropfen ein bis zwei Tropfen weniger Säure nimmt, und bis zu 3 min zu warten.
Wenn Sie sicher gehen wollen, keine zusätzliche Säure in dem Chlordioxidwasser zu haben, sollten Sie die Variante mit dem Natron in Erwägung ziehen.
Chlordioxid geht mit Natron nicht in Verbindung, Sie vermindern durch die Zugabe also nicht die keimtötende Wirkung des Chlordioxids.
Sie vermindern durch die Verwendung von Natron die Säure im desinfizierten Wasser.
Dies ist ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Faktor, um eine optimale Wirkung zu erzielen.

Natriumchlorit Qualität MMS

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Salzsäure (HCl)

Salzsäure wird hergestellt, indem Chlor und Wasserstoff zusammen gebracht werden.
Es liegt somit erst als Gas vor.
Dann wird das Salzsäure-Gas in Wasser gelöst.
Das Chlorid der Salzsäure ist das gleiche wie im Tafelsalz.
Im Tafelsalz ist das Chlorid an das Natrium gebunden, bei der Salzsäure ist das Chlorid an die Säure gebunden.
Die Säure liegt in einer sofort verfügbare Form vor, und kann somit sofort mit dem Natriumchlorit in Reaktion gehen. Im richtigen Mischungsverhältnis wird die Salzsäure trotz der hohen Aktivierungszeit zum großen Teil verbraucht.
Übrig bleiben nach der Reaktion Chlordioxid und das Chlorid der Salzsäure, welche sich erneut mit Natrium verbindet zu dem bekannten Tafelsalz.

Bei organischen Säuren wie Weinsäure oder Zitronensäure ist bei dem Aktivierungs-Mischungsverhältnis von einem Tropfen Natriumchlorit zu fünf Tropfen Säure und Verwendung einer 10%igen Lösung ein großer Überschuss an Säure vorhanden, welcher bei der Aktivierung nicht komplett verbraucht wird. Dies ist nötig, damit die Aktivierungsdauer nicht unpraktikabel lange dauert.
Der reaktionsbereite Anteil der Säure liegt nicht sofort fertig vor und muss immer erst neu gebildet werden.
Hier bleibt immer ein nicht unerheblicher Säurerest übrig. Auch gehen unter Umständen andere organische Anteile von Wein-und Zitronensäure mit dem bereits gebildeten Chlordioxid in Reaktion.
In allen Fällen kann eine überschüssige Säure durch Zugabe von Natron neutralisiert werden.

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Vergleich der Eignung der Flaschenmaterialien PE und PET zur Lagerung und Aufbewahrung von Natriumchloritlösung

Nicht jedes Material ist für die Lagerung von Natriumchlorit geeignet. Von unserem Hersteller des Natriumchlorits werden für die Lagerung Behälter aus Edelstahl oder „Polyolefinen“ vorgeschrieben.
Polyolefine bezeichnen eine Kunststoffklasse zur der auch PE gehört.
PET gehört nicht zu dieser Klasse.
Viele Anbieter vertreiben ihr Produkt in PET-Flaschen. Das Problem ist nur, das PET, nach unserem Wissen, von keinem Hersteller als geeignetes Material zur Aufbewahrung von Natriumchlorit genannt wird.
PE (Polyethylen) ist ein chemisch vollkommen anderer Stoff als PET (Polyethylenterephthalat). Dies möchten wir für Sie veranschaulichen.
Die Abbildungen zeigen Ausschnitte aus den Polymerketten.
Die eckigen Klammern markieren dabei jeweils eine Wiederholungseinheit (Monomer). Eine lange Kette dieser Einheiten bildet dann das entsprechende Polymer.

Die roten Pfeile markieren Kohlenstoffatome, die aufgrund der Nähe zu Sauerstoff niedrige Elektronendichte aufweisen. Diese Stellen sind empfindlich für Reaktionen mit Natriumchlorit, wodurch ein Bruch der Polymerketten möglich ist.

Sollte dieser Vorgang wiederholt stattfinden, ist eine langsame Fragmentierung des Flaschenmaterials möglich. Je kleiner die Bruchstücke sind, um so besser können sie in der Natriumchloritlösung aufgenommen werden.

Wir gehen davon aus, dass:
Je älter die Lösung ist, um so mehr Bruchstücke gibt es.
Je älter die Lösung ist, um so kleiner werden diese Bruchstücke.
Je kleiner diese Bruchstücke sind, um so mehr davon löst sich im Natriumchlorit.

Anhand dieser Überlegungen können wir von der Verwendung von PET-Flaschen,
zur Aufbewahrung von Natriumchlorit, wirklich nur abraten.

Aus diesem Grund verwenden wir nur Flaschen aus PE (Polyethylen).
Die von uns verwendeten Tropfaufsätze bestehen aus PP (Polypropylen). PP zählt wie PE zur Stoffgruppe der Polyolefine und ist somit ebenfalls zur Lagerung von Natriumchloritlösung geeignet.

(C) 2010 alphaphase corporation

http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumchlorit
http://de.wikipedia.org/wiki/Chlordioxid
http://de.wikipedia.org/wiki/Salzsäure

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Vergleich der Flaschenmaterialien PE und PET zur Aufbewahrung von Natriumchlorit:

Vergleich der Flaschenmaterialien PE und PET zur Aufbewahrung von Natriumchlorit:

Nicht alle Flaschenmaterialien sind gleichermaßen zur Lagerung und Aufbewahrung von Natriumchlorit geeignet.
Das Material PE (Polyethylen) hat einen sehr simplen molekularen Aufbau.

Polyethylen ( PE) bietet Natriumchlorit keine Angriffsfläche.
Die Struktur kann durch Natriumchlorit nicht aufgebrochen werden.

In diesem Brief muss ich Ihnen einen äußerst wichtigen Zusammenhang erklären.
Es geht um die wichtige und oft gestellte Frage der Haltbarkeit von Natriumchlorit.
Hier gehen die Meinungen teilweise weit auseinander. Ich habe von einer Haltbarkeit von einigen Monaten bis zu etwa 2 Jahren gehört.
Um selbst auszuprobieren, ob und wie sich das Natriumchlorit bei langer Lagerung verhält, habe ich einige Flaschen „von damals“ aufgehoben.
Darunter eine Glasflasche mit Pipettentropfer, abgefüllt vor etwa 18 Monaten.
Die Lösung bleibt während der Aktivierung (hier mit 50 % Weinsäurelösung) klar und ändert erwartungsgemäß die Farbe von Gelb zu Dunkelbraun.

Beim Test einer der grünen 60ml-Flaschen, abgefüllt im Februar 2009, fiel mir zuerst eine sofortige weißliche Trübung der Natriumchloritlösung direkt nach Zugabe des Aktivators auf.
Direkt dort, wo der Tropfen Säure ins Natriumchlorit fällt, bildet sich ein gelblich-milchiges Gemisch.
Wenige Sekunden darauf ist die gesamte Lösung milchig, wird auch nicht mehr viel dunkler oder brauner und riecht anders.
Dies fällt besonders beim Aktivieren mit 50%iger Säure auf.
Bei 10%iger Säure ist diese milchige Verfärbung weniger deutlich zu erkennen.

Dieses ganz leichte Milchigwerden beim Aktivieren ist mir schon bei „meiner eigenen“ 120ml Flasche aufgefallen, etwa 3 Monate nach der Abfüllung. Hier habe ich mir nichts weiter dabei gedacht, da es nur ganz leicht zu sehen war.

Und das ist das Fatale. Es ist ein schleichender Prozess.
Anfangs, frisch nach dem Abfüllen, ist die Lösung beim Aktivieren klar und durchsichtig – es verändert sich nur die Farbe von durchsichtig klar bis gelblich-klar, und der Geruch.
Wie kann es sein, dass sich bei den grünen „Originalflaschen aus USA” bereits nach ca. 3 Monaten eine immer stärker werdende Trübung einstellt?
Die Antwort:
Die „Originalflaschen aus USA aus PE“ sind und waren nie aus PE.
Dies ist leider bei den meisten Flaschen nicht zu erkennen, und vom Lieferanten der Flaschen habe ich auch keine genaue Materialbeschreibung erhalten.
Genauer gesagt habe ich auch keine angefragt … Warum auch.
Seit Jahren verkauft J.H. diese Flasche, sie ist weltweit durch das Buch bekannt, und etliche Händler verkaufen Natriumchlorit in Flaschen aus PET.
Da die grünen Flaschen nicht aus PE, sondern PETE sind, löst sich ständig etwas von der Flaschenwand und vermindert und verändert die Wirksamkeit des Natriumchlorits.

PET ist laut einer Beständigkeitsliste eines deutschen Flaschenlieferanten nur bedingt geeignet, Natriumchlorit zu lagern.
Noch wichtiger ist die Tatsache, dass in jedem ordentlichen Sicherheitsdatenblatt nur Glas, PE oder geeignetes Edelstahl als Lagerungsmedium genannt wird.

Das Natriumchlorit reagiert mit der PET Flasche – zwar nur ganz langsam, aber natürlich von dem Moment der Abfüllung an.
Nach etwa 3 Monaten hat sich das Natriumchlorit soweit verändert, dass sich eine Veränderung des Aktivierungsverhaltens ergibt.

Dies wird sichtbar durch eine Trübung, die am Anfang wie feiner Nebel, später wie eine milchige Verfärbung aussieht.
Auch eine Veränderung und Verschlechterung der Verträglichkeit ist sehr wahrscheinlich!
Fatalerweise wird diese Trübung nur bei 50%iger Säure oder 5%iger Salzsäure deutlich sichtbar.

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Das Miracle Mineral Supplement und Jim Humble

In diesem Artikel beschreibe ich, wie das MMS, oder wie es ursprünglich von Jim Humble genannt wurde, miracle Mineral Supplement zu mir gekommen ist.
Zuerst noch etwas zu der Bezeichnung: Den Begriff Miracle Mineral Supplement hat Jim Humble geprägt. Später wurde er dann in Miracle Mineral Solution umgewandelt.
Ich war Ende 2007 ohne feste Absicht im Internet unterwegs und stieß auf das Buch „MMS- Der Durchbruch“, welches in der ersten Hälfte kostenlos zum Download zur Verfügung stand.
Dies habe ich mit großer Begeisterung gelesen, weil Jim Humble meiner Meinung nach einen mitreißenden Schreibstil hat. Natürlich war das Thema an sich von Anfang an für mich als Krankenpfleger und ehemaliger Medizinstudent äußerst interessant.
Nach der Lektüre des Buches „MMS- Der Durchbruch“ begann ich, zur Probe eine Flasche Natriumchlorit zu besorgen. Nach einigen erfolglosen Versuchen wurde ich dann endlich fündig.
Es handelte sich damals um die „schrecklichste Brühe„ im Verhältnis zu dem, was heute zur Verfügung steht, immerhin in Glasflaschen.
Dementsprechend schlimm waren auch meine anfänglichen Reaktionen.

Jim Humble benutzte damals im Urwald erst Zitronensaft, dann Zitronensäure in 10-prozentiger Konzentration als Aktivator. Er tat dies, weil er feststellte, dass die Wirkung stärker und zuverlässiger war, wenn sie mit einer höher prozentigen Säure als zum Beispiel Zitronensaft aktiviert wurde.

Die Wahl von 10-prozentige Zitronensäure als Aktivator für Natriumchlorit war für die Umstände, in denen er und seine Mitarbeiter sich in einer lebensbedrohlichen Situation zu diesem Schritt der Anwendung entschlossen, sicherlich eine logische und sinnvolle Entscheidung.
Aber:
Diese Notfallanwendung, also die Verwendung von Zitronensäure beziehungsweise einer organischen Säure (wie Essig, Zitronensaft) als Aktivator, ist nicht für eine dauerhafte oder häufige Benutzung zu empfehlen.

Ebenso ist es nicht sinnvoll, PET-Flaschen als Aufbewahrungsmaterial für Natriumchlorit zu benutzen. Zur längeren Aufbewahrung von höher prozentigen Säuren, wie zum Beispiel 50-prozentiger Zitronensäure, oder zehnprozentiger Salzsäure, sind PET-Flaschen auch nur bedingt geeignet.
Warum? Die Natriumchlorit-Lösung verdirbt sehr schnell bei der Lagerung im PET-Flaschen, und es besteht die Gefahr, dass bei Einnahme einer solchen alten und verdorbenen Lösung starke Übelkeit eintritt.

Es gibt also diese eine Seite:
Jim Humble entdeckt in Afrika auf selbstmörderische Weise ein Mittel, welches erstaunlich gut und kostengünstig Tausende Menschen von verschiedenen Krankheiten heilen kann. Er hat es unter für ihn schwierigsten Bedingungen erforscht- dabei aber die Basics, wie richtiges Flaschenmaterial, hohe Reinheit des Natriumchlorits, Verwendung von Salzsäure als Aktivator) später nicht noch einmal neu überdacht oder weiter ausgearbeitet. Ich weiß nicht, wie es im Moment aussieht.

Jedenfalls kaufen immer noch eine große Anzahl Menschen Natriumchlorit in den grünen „Original“ PET-Flaschen und aktivieren diese mit 10-prozentiger Zitronensäurelösung, so als würden sie sich, ebenso wie Jim Humble damals, im tiefsten Dschungel befinden und unter einer spontanen Malariaattacke leiden.

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Wie aktiviere ich richtig MMS Natriumchlorit?

Um Chlordioxid zu erhalten, muss immer das Natriumchlorit als stabile und haltbare Transportflüssigkeit mit einer Säure vermischt werden. Erst dann bildet sich das erwünschte Chlordioxid.
Zur Vorgehensweise:
Zuerst nehmen Sie die Natriumchloritflasche. Geben Sie zum Beispiel sechs Tropfen in ein kleines Glas, zum Beispiel ein Schnapsglas.
Entfernen Sie den Verschluss und neigen Sie dann vorsichtig die Flasche zu Seite. Drehen Sie die Flasche nicht auf den Kopf und drücken Sie nicht auf die Flasche.
Gießen Sie nun vorsichtig sechs Tropfen in das kleine Glas.
Dann nehmen Sie die Säureflasche.
Gießen Sie auch hier vorsichtig sechs Tropfen 5%ige Salzsäure zu dem bereits in dem kleinen Glas befindlichen Natriumchlorit.
Bei der fünfprozentigen Salzsäure sowie bei 50 – prozentiger Zitronensäure und 50- prozentiger Weinsteinsäure haben Sie das Verhältnis von einem Tropfen Säure zu einem Tropfen Natriumchlorit (ein Beispiel: Sie möchten sechs Tropfen MMS haben, Sie nehmen sechs Tropfen Natriumchlorit und sechs Tropfen Salzsäure und mischen diese zusammen, warten 30-60 s und verdünnen dies mit Wasser).

Am besten stecken Sie die Verschlusskappe sofort wieder auf die Flasche, damit Sie nicht verlorengeht.
Die Reaktion beginnt sofort, nachdem die Flüssigkeiten sich vermischt haben.
Sie sehen es daran, dass sich die vorher durchsichtige und klare Natriumchloritlösung in der Farbe von gelblich bis braun ändert und sich ein bemerkbarer Chlordioxidgeruch entwickelt.

Dann warten Sie mindestens 30 s bis etwa 1 min und füllen dann etwas Wasser in das kleine Schnapsglas, um auch den letzten Rest MMS aus dem Glas herauszubekommen.
Die Aktivierungsreaktion verlangsamt sich ab diesem Moment erheblich, das heißt auch, dass sich nun deutlich weniger Geruch bildet.
Daher ist es auch besonders wichtig, erst nach der Wartezeit von 30 s bis 1 min Wasser zur Verdünnung hinzuzufügen.
Wenn Sie ohne die Wartezeit direkt von Anfang an Wasser, Säure und Natriumchlorit vermischen würden, müssten Sie Stunden warten, bis eine vergleichbar hohe Chlordioxidkonzentration erreicht wird.

Als nächstes füllen Sie in das kleine, nun mit Wasser und Chlordioxid gefüllte Schnapsglas in ein normales Wasserglas und füllen dies mit etwa 150 ml Wasser auf.

Geben Sie zur Harmonisierung der Lösung noch eine Prise Himalaya-Kristallsalz oder einige Tropfen Sole in die fertige MMS- Wasser- Mischung.
Benutzen Sie keine Säfte (auch keinen Apfelsaft- egal ob mit oder ohne Vitamin C), sondern nur kühles, am besten gefiltertes oder dampfdestilliertes Wasser zum Verdünnen.
Mit Verwendung einer hochreinen Natriumchlorit-Lösung und Salzsäure reinst ph. Eur. ist bei Dosierungen bis etwa 7 Tropfen kein Saft o. ä. nötig.

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